Bikeparadies Latsch
geschrieben von stefgru | 26 Mai, 2010
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" title="" class="ltVideoYouTube" />Am 28. April war es soweit, unsere erste Vollmondtour stand auf dem Programm. Zielgebiet war der Albis. Gegen 19:15 Uhr sind die ersten am Treffpunkt beim Transalpes Factory Shop eingetrudeld, kurz vor 20:00 Uhr waren dann auch die letzten parat. Insgesamt waren wir 12 Biker, darunter erfreulicherweise auch zwei Frauen.
Unser erstes kleines Hindernis war der Mühliberg, gerade recht zum Aufwärmen. Genau rechtzeitig um 5 Minuten nach 9 sind wir aus dem Wald geschossen um den Sonnenuntergang zu bewundern. Den zweiten Aufstieg zum Äugsterberg konnten wir noch im Dämmerlicht bewältigen, aber spätestens zur Abfahrt Richtung Äugst war dann die Unterstützung der diversen Lampenmodelle angesagt.
Via Türlersee ging es auf das Albishorn. Zur Überraschung einiger habe ich aber am Schluss die Diretissima gewählt. Dieses letzte Steilstück hat dann auch seinen Tribut gefordert. Nur einer hat die Passage ohne Schieben gemeistert. Hut ab Michel! Oben auf der Aussichtsplattform des Restaurants haben wir dann den Mondaufgang erlebt - blutrot leuchtend hing die Scheibe über den Bergen.
Die Abfahrt zum Restaurant Schweikhof - die Betreiber waren so nett und haben uns auch noch nach 22:00 Uhr bewirtet - war super. Wurzeltrails, flowige Passagen und am Ende ein kleiner, fast nicht zu erkennender Trail mit kleinen ANliegern und Kickern.
Das "Radler" im Schweikhof hatten wir uns bis dahin verdient. Nach einer Pause haben wir uns dann via Rifferswil und Jonental auf den Heimweg gemacht. Es war eine tolle Tour, bei der alles gepasst hat, vorallem das Wetter und die angenehmen Temperaturen. Mag mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal in einem April spät nachts noch kurz/kurz gefahren bin.
Der Termin für die nächste Vollmontour steht bereits fest, sie findet am Freitag den 28. Mai statt. Ich hoffe, dass sich dann noch mehr Biker mit uns zu einer unvergessenen Tour aufmachen.Ich freue mich schon jetzt!
Schon morgen steht unsere erste Vollmond Biketour an. Ideale Bedingungen laden förmlich dazu ein! Wir treffen uns um 19:30 Uhr am Transalpes Factory Shop in 8909 Zwillikon und machen uns von dort auf den Albis. Komm doch auch mit uns und bring noch Freunde mit!
Am Sonntag den 2. Mai starten wir eine super Tour in Solothurn. Die Trails im Jura sind vom feinsten und ein Local Guide zeigt uns die Besten. Treffpunkt ist am Sonntag den 2. Mai um 9:30 Uhr an der Kantonsschule Solothurn, Herrenweg 18. Alle weiteren Informationen findet ihr hier...
Schon morgen steht unsere erste Vollmond Biketour an. Ideale Bedingungen laden förmlich dazu ein! Wir treffen uns um 19:30 Uhr am Transalpes Factory Shop in 8909 Zwillikon und machen uns von dort auf den Albis. Komm doch auch mit uns und bring noch Freunde mit!
Am Sonntag den 2. Mai starten wir eine super Tour in Solothurn. Die Trails im Jura sind vom feinsten und ein Local Guide zeigt uns die Besten. Treffpunkt ist am Sonntag den 2. Mai um 9:30 Uhr an der Kantonsschule Solothurn, Herrenweg 18. Alle weiteren Informationen findet ihr hier...

Rechtzeitig kurz vor Weihnachten kam sie endlich, die HD Version der GoPro Kamera. Eigentlich wollte ich ja meine Ferien auf La Palma damit dokumentieren, aber....das ist eine andere Geschichte.
Am 3. Januar war dann ein perfekter Tag zum Biken bei uns hier am Mühliberg und Äugsterberg. Feste Scheeunterlage, Sonnenschein also nix wie raus auf die Transalpes Bikes. Der Ride war perfekt, die Kamera hat prima funktioniert, aber leider war mein Laptop zu schwach dimensioniert um die ggantische Datenmenge zu bearbeiten. Also musste ein Mac Book her. Das Warten hat sich gelohnt, endlich kann ich auch HD Filme bearbeiten. Zwar ist es ein recht zeitintensives Hobby, aber das Ergebnis stimmt.
In jedem Fall freue ich mich auf den Frühling, dann kann ich euch hoffentlich mehr Filme von meinen Touren zeigen.
Hier noch ein Beispiel





Am Wochenende waren wir mal wieder im Tessin, genauer gesagt in Ponte Tresa. Anlass war der Saisonabschluss des Bikehotels Villa del Sole. Unsere Gastgeber Christian und Christa haben es sich nicht nehmen lassen, zwei kleinen Gruppen ein paar Trails abseits der bekannten Routen zu zeigen.
Gestartet sind wir am Hotel, Ziel war Morcote. Über Agno ging es auf die Morcote Halbinsel. Der Vormittag hat uns zwar nur ca. 400 Hm gebracht, aber dafür wirklich lässige Trails. Von Carabbia immer am Westhang entlang führt ein abwechslungsreicher Trail, teils mit tllem Blick auf den Luganer See, direkt bis Morcote. Diese Dörfchen liegt malerisch schön am Südzipfel der Halbinsel und läd zum Verweilen ein.
Der Rückweg führt über Vico Morcote und die Alp Vicania. Ab dort auf teils anspruchsvollen Trails geht es nach Figini. 50 Kilometer und knapp 1000 Hm, die das Malcantone und den Lago Maggiore mal aus einer anderen Perspektive zeigen.
Am Sonntag haben wir dann bei strahlendem Wetter und spätsommerlichen Temperaturen den Monte Lema in Angriff genommen. Die Auffahrt über die italienische Nordseite ist zu Beginn noch gemächlich, ab Pradecolo dann anspruchsvoll und mit einigen Schiebepassagen gespickt. Die Mühen lohnen sich. Wir hatten am Sonntag Fernsicht bis ins Piemont. Die Abfahrt über Astano ist "easy riding", erst ab Astano nach Sessa ist Fahrkönnen gefordert. Alles in allem eine perfekte Tour.
Bewegte Bilder zur ersten Tour liefere ich nach, von der zweiten Tour gibt es leider keinen Film, ich hatte die falschen Accus dabei
Ein Grund mehr, demnächst nochmals auf den Monte Lema zu biken!
Gestern bin ich zum ersten Mal mit der neuen Shimano Ultegra Gruppe auf meinem Rennrad unterwegs gewesen. Bis auf ein zwei Kleinigkeiten habe ich dabei meine Campagnolo Record nicht vermisst.
Das neue Design der Shimano Ultegra gefällt mir recht gut. Lediglich die Kurbel macht einen ungewohnt wuchtigen Eindruck, und ähnelt jetzt mehr der Dura Ace Gruppe. Die neue Schaltung funktioniert super, etwas anderes hätte ich von Shimano auch nicht erwartet. Die 2x10 Schaltung habe ich mit einem 11-28 er Ritzelpaket bestückt. Zusammen mit der Compact Kurbel (50/34 Zähne) habe ich das Gefühl, dass ich auch längere Passfahrten (vorausgesetzt die Kondition stimmt) damit sehr gut bewältigen kann. Am meisten überzeugt mich der neue Brems-/Schaltgriff. Dieser ist ergonomisch angepasst. Egal in welcher Position man schalten oder bremsen will, man hat immer einen sehr guten Griff. Insbesonder wenn man von oben greift, hat man einen guten Halt mit dem Zeigefinger und kann mit dem Mittelfinger und Ringfinger die Bremse auch bergab sauber dosieren.
Hier ein paar Bilder von der Gruppe:




Und so sieht das ganze dann montiert aus!
Heute habe ich meinen ersten 29er Radsatz gebaut. Es ist etwas anderes, als die gewohnten 26" Laufräder aufzubauen. Nicht nur die Länge der Speichen oder der enorme Umfang machen dies aus, sondern es fühlt sich anders an. Seit über 2 Jahren baue ich nun Laufräder, zu 99% mit NoTubes Felgen, und habe mir doch eine gewisse Routine erworben. Unter anderem baue ich leichte Race Radsätze für Elitefahrer, aber auch FR und DH Laufräder sowie alle Laufräder für die Transalpes Bikes. Jetzt hat ein Kunde einen 29er Radsatz bestellt. 
Mal was neues habe ich mir gedacht und so war es dann auch. Erst mal die langen Speichen (DT Comp mit 296mm und 292 mm) besorgen. Als Naben habe ich die neuen und sehr leichten 2010 ZTR Naben von NoTubes genommen, Felgen die ZTR 355 29er von NoTubes. Einspeichen und auf Grundspannung bringen waren wie gewohnt. Als es dann aber darum ging, die Spannung auf den Sollwert zu bringen, habe ich gemerkt, dass die 29" Felgen ganz anders reagieren als 26" Felgen.
Durch den um ca. 8mm grösseren Abstand zwischen den einzelnen Speichen reagiert die 29er Felge um einiges sensibler. Das heisst, die Speichenspannung muss in noch kleineren Schritten erhöht werden und dazwischen natürlich auch immer wieder abgedrückt werden.
Das Ergebnis nach 3 Stunden arbeit kann sich sehen lassen, jetzt hoffe ich nur, dass der Radstz dem Kunden auch gefällt ;-)
Was alles möglich ist an Laufrädern seht ihr auf meiner Laufrad Galerie und im Laufrad-Konfigurator.
The Flow must go on. Hier nun der zweite Teil des Trails ab Aquacalda. Bis Olivone hat es jetzt einige sehr technische Passagen, die manchmal den notwendigen Tribut einfordern. Bei ein oder zwei Passagen, ihr werdet sehen welche ich meine, muss man die Ideallinie kennen. Trotzdem hat auch das untere Stück wieder sehr viel flowige Passagen. Ab Olivone sind wir dann der offiziellen MTB Route gefolgt. Die ist sehr gut ausgeschildert und hat als Desert auch noch einige Trails zu bieten. Viel Spass! Ach ja, fast vergessen, diesmal gibt es Dank meinem Bike Kumpel Padi auch einen GPS File: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=hxvikxyifnqeiizh