Passo del Sole oder der perfekte Biketag

geschrieben von stefgru | 6 Okt, 2009
Man nehme 8 Bikekollegen, ausnahmsweise ca. 1000 Hm Aufstieg mit der Bahn, 7oo Hm Aufstieg auf den Pass, 2000 Hm Abfahrt vom Feinsten, das beste All Mountain Bike (Transalpes) und jede Menge Spass. Was dabei heraus kommt seht ihr hier:

Neue Diablo von Exposure Lights getestet

geschrieben von stefgru | 1 Okt, 2009
Diese Woche habe ich endlich die neuen Lampen von Exposure Lights bekommen. Am meisten hat mich dabei die Diablo interessiert.

Gestern habe ich mir die Diablo auf den Helm montiert, bei einem Gewicht von nur 102 Gramm kein Problem. Der Helm verrutscht durch das geringe Mehrgewicht nicht und auch der Tragekomfort leidet nicht. Durch das Kugelgelenk lässt sich der Strahl der Lampe genau ausrichten und leuchtet genau den gewünschten Bereich aus. Dies ist ein grosser Vorteil gegenüber den auf dem Lenker montierten Lampen. Diese leuchten immer nur den Bereich in Fahrtrichtung aus, jedoch nicht den Bereich in den man gerade schaut.
Zum Bergauffahren reicht es, wenn der Strahler auf der untersten Stufe brennt. Die 700 Lumen, die im Vollmodus den Trail erleuchten, sind beim Uphill zu viel des Guten. Ausserdem lässt sich so die Brenndauer wesentlich verlängern. Diese beträgt im Vollmodus 1 Stunde.
Zum Bergabfahren ist die Diablo genial. Der Lichtkelgel ist gross und im Zentrum sehr gut ausgeleuchtet.
Weshalb ich überhaupt auf die Exposure Lights gekommen bin sind zwei Facts: zum einen haben die Lampen keinen sparaten Akku, dieser ist in der Lampe integriert. Zum anderen entfällt somit das lästige verlegen der Kabel. Die Montage ist einfach, sowohl am Lenker als auch am Helm, der Quick Release ist super. Ohne lästiges gefingere ist die Lampe vom Halter genommen.
Mehr Bilder und Detailinformationen gibt es bei Transalpes.

Saison Abschlusstour im Tessin mit Transalpes

geschrieben von stefgru | 29 Sep, 2009

Am Sonntag den 4. Oktober ist es so weit. Unsere traditionelle Saison Abschluss Tour führt uns wieder ins Tessin. Mitkommen dürfen alle, die Lust an einer tollen und anspruchsvoleln Tour haben.
Ausgangspunkt ist die Talstation der Ritombahn, die uns auf 1793 müM bringt. Der Aufstieg zum Passo del Sole (2376 müM) hat es in sich, denn immer wieder stellen sich uns steile Rampen in den Weg. Die Abfahrt ist eine der besten. Flowige Singletrail Passagen wechseln sich immer wieder mit technisch anspruchsvollen Teilstücken ab. Fahrer und Bike sind gefordert. Ziel der Tour ist Biasca auf 303 müM.
Da die Tour ins hochalpine Gelände führt und sehr anspruchsvoll ist, führen wir sie nur bei idealen Witterungsbedingungen durch.
Wer Lust hat mitzukommen findet hier weitere Informationen.
Bitte unbedingt anmelden unter kontakt@transalpes.com oder 044 500 5600

Wir freuen uns auf eine schöne Tour.

Hier noch ein paar Impressionen vom letzten Jahr:

TestRIDE Lenzerheide am 26. und 27. September

geschrieben von stefgru | 23 Sep, 2009
Am kommenden Wochenende trifft sich die Schweizer Bikeszene zum 3. TestRIDE in der Lenzerheide. Am Fuss der Rothorn Seilbahn stehen die Bikes vieler Marken für Testfahrten bereit. Da die Wetterprognosen gut sind, wird es sicher wieder ein genialer Anlass. Schon in den letzten beiden Jahren war die Atmosphäre locker und entspannt. Für Interessierte ist es natürlich super, wenn man die verschiedenen Bikes eins zu eins auf extra ausgeschilderten Strecken vergleichen kann. Dabei reicht das Angebot vom Flyer über Rennräder und Mountain Bikes bis hin zur groben Downhill Maschine. Dementsprechend sind 5 Testrecken für den testRIDE ausgeschildert:

1 x Crosscountry leicht
1 x Crosscountry mittel
1 x Crosscountry für Fullys (über Teilstrecke des Bike Attacks)
1 x Downhill (Mittelstation Rothorn – Talstation)
• 1 x Renn- und Tourenräder

Ein Ausflug in die Lenzerheide lohnt sich an diesem Wochenende also in jedem Fall. Natürlich werden auch wir mit unserem Transalpes Bike mit dabei sein.

Wildspitz - Teil 1 und 2

geschrieben von stefgru | 18 Sep, 2009
Habe neulich einen schönen Montag Morgen für einen Ride auf dem Wildspitz genutzt. Eine Tour, die ich immer wieder gern mache, da die Aussicht fantastisch ist und die Abfahrt entlang des Felssturzes mit zum Besten gehört. Aber schaut selbst was der Wildspitz hergibt, hatte meine GoPro Helmkamera wieder mit dabei Wink

Teil 1
Der easy Part zum warm werden.



Teil 2
Anspruchsvoller Trail. Linienkenntnis von Vorteil.

Arniseetrail - Teil 2

geschrieben von stefgru | 14 Sep, 2009

Seit ich meine Helmkamera besitze, ist diese natürlich immer mit dabei um meine Lieblingstrails zu filmen. Klar sind die Filme nicht so spektakulär wie vieles auf dem Netz, aber mir geht es nicht darum spektakuläre Stunts zu zeigen, sondern coole Trails in bewegten Bildern zu zeigen. Weiterhin viel Spass.

Helmkamera GoPro Helmet Hero Wide

geschrieben von stefgru | 31 Aug, 2009

Nach wirklich langem Überlegen habe ich mir kürzlich eine Helmkamera gegönnt. Letztendlich habe ich mich für die GoPro Helmet Hero Wide entschieden. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren folgende Punkte: Preisleistungsverhätnis, Gewicht und technische Features. Ausserdem haben mich die Demofilme auf vimeo und youtube begeistert.
Die Helmet Hero Wide kommt ohne lästige Kabel aus, dafür hat sie aber keinen Monitor. Sie lässt sich auf jeden Helm und mit einem Zusatzhalter überall am Bike anbringen. Betrieben wird sie mit AA Batterien oder Accus, diese halten ca. 2 Stunden, was in etwa auch der Speicherkapazität der (nicht mitgelieferten) 2Gb Speicherkarte entspricht. Neben Filmen kann man auch noch fotografieren (5 Megapixel).
Cool ist das Objektiv, das mit einem 170 Grad Weitwinkel aufwarten kann.
Mit dem Zusatzgehäuse ist sie gegen Schläge geschützt und soll auch Wasserdicht sein. Das habe ich noch nicht probiert! 

Am Sonntag habe ich die Helmkamera dann auf einer unserer Lieblingstouren in der Zentralschweiz ausprobiert. Ziel war der Arnisee, wunderschön gelegen und mit mehreren Abfahrtsvarianten ein Topspot. Wir haben uns für die "Kernige" direkt Richtung Erstfeld entschieden. 
 

Neuer Biketreff in Zürich

geschrieben von stefgru | 20 Aug, 2009

Jeden Mittwochabend treffen wir uns am Strassenverkehrsamt Zürich. Ziel ist es neue Leute kennenzulernen, neue Trails zu entdecken, sich auszutauschen und last but not least, zu Biken. Wir wollen keine Kilometer bolzen, sondern Trails fahren und Spass haben. Wir fahren alles, von flowigen Trails bis hin zu knackigen Passagen. Aber wir sind keine Freerider, sondern verstehen uns ganz klar als "Tourenfahrer".
Wir heissen bei uns jeden willkommen, der sich angesprochen fühlt.

Treffpunkt: Parkplatz Strassenverkehrsamt
Zeit: jeden Mittwoch 18:30 Uhr

Für Neugierige besteht unverbindlich die Möglichkeit mal ein Transalpes Bike zu testen.

FRM XMD 309T - die erste Tubular Felge aus Aluminium

geschrieben von stefgru | 14 Jul, 2009

Collé fahren war früher. Denkste, im Moment geht der Trend wieder hin zu geklebten Collés und das auch im Mountainbike Bereich. Bereits vor Jahren ist Thomas Frischknecht so erfolgreich im Weltcup unterwegs gewesen. Leider gab es bisher nur die sündhaft teuren Carbonfelgen. Jetzt bietet FRM eine super leichte Tubular Felge XMD309T aus Aluminium an.



Ich habe mir einen Radsatz gebaut und das System getestet. Schon beim Bau der Räder ist mir aufgefallen, dass die Felge sehr steif ist, anders als man das von anderen Leichtbaufelgen gewohnt ist. Die Montage des Collé war kein Problem, inzwischen gibt es eine Alternative zum herkömmlichen Kit, ein spezielles Doppelseitiges Klebeband von Tufo.
Auf dem Trail hat mich das Fahrverhalten überzeugt. Die Räder sind sehr steif, auch im Wiegetritt und das Rollverhalten der Pneu war sehr gut.

Was sind nun die Vorteile des Systems:

1.
Geringe rotierende Masse auf Grund der fehlenden Reifenwulst und Felgenflanke
2.
Der Fahrer kann sehr geringe Luftdrücke fahren, ohne dabei Angst vor Durchschlägen zu haben.
3. Der jedoch größte Vorteil ist der Reifen an sich. Durch die zumeist aus Baumwolle bestehende Karkasse ist der Reifen extrem walkbar und geschmeidig gegenüber dem Untergrund. Dies führt zu niedrigem Rollwiderstand und gutem Gripp.

Vorteil der FRM XMD 309T Felge:

1. Geringes Gewicht, 310 gr
2. Hohe Steifigkeit, da das gesamte Material für die Stabilität der Felge eingesetzt werden kann und nicht für die Flanke und das Felgenhorn gebraucht wird, stabiles Felgenprofil
3. Im Vergleich zu Carbon Felgen erheblich günstiger im Anschaffungspreis
4. Höheres Vertrauen in das Material Aluminium gegenüber Carbon

5. Felge ist geöst, diese verteilen die Spannkräfte der Speichen besser auf die Felge und verhindern somit Risse im Felgenbett.

Das System hat ganz klare Vorteile aber auch einige Nachteile gegenüber den anderen Systemen. So glaube ich nicht, dass sich der Alltagsbiker bei jedem Pneuwechsel die Mühe machen will, den Pneu von der Felge zu reissen, diese zu säubern um dann den neuen Collé aufzuziehen. Die Auswahl der Pneu ist noch sehr klein und fast ausschliesslich auf den Wettkampfbereich zugeschnitten. Aber im Rennsportbereich ist das System dank des geringen Gewichts und der hohen Steifigkleitswerte eine Alternative, über die es sich lohnt nachzudenken.

Mehr Informationen gibt es hier.....

NoTubes für's Rennrad

geschrieben von stefgru | 7 Jul, 2009
Seit über zwei Jahren fahre ich nun schon das NoTubes System an meinem Bike. Keine Platten mehr, leichte Räder....perfekt. Dann hat Stan, der Chef von NoTubes, wieder was neues ausgetüftelt - NoTubes für's Rennrad. Ok habe ich mir gedacht, warum nicht mal ausprobieren, wird schon klappen. Für unsere Trainingswoche auf Mallorca Anfang März habe ich die Laufräder meiner Frau und von mir umgerüstet. Die Montage war einfach. Schlauch und Pneu runter, Felge sauber gemacht, mit dem Spezialtape abgedichtet, speziellen Pneu von Hutchinson drauf, NoTubes Dichtmittel rein und aufgepumpt auf 7,5 bar. Dicht! Auch nach 2 Tagen noch, nach 4 Tagen noch.....also ab damit in die Ferien.
Meine Frau ist mit ihrem Radsatz inzwischen ca. 3000 Kilometer gefahren. Keine Panne, kein ständiges Pumpen und immer noch auf dem ersten Satz Pneu unterwegs. Super! Das ganze funktioniert nur mit dem speziell von Hutchinson entwickelten Pneu Fusion 2 Road Tubless. Alle anderen Pneus würde es bei 7 bar Druck von der Felge reissen!
Zwar sind die Pneu etwas schwerer als die leichteseten auf dem Markt, aber mit 290 gr immer noch akzeptabel. Den grossen Vorteil sehe ich eher in der Zuverlässigkeit. Wer kennt das nicht, Platten gefahren und dann muss man plötzlich den Schlauch wechseln. Das Gefummel beginnt, der Pneu rutscht nicht sauber auf die Felge, Schlauch klemmt und schon wieder der nächste Platten.
Also ich kann das System allen empfehlen, die nicht auf das letzet Gramm schauen und pannenfrei unterwegs sein wollen.

Traumrevier Wallis

geschrieben von stefgru | 9 Jun, 2009
Endlich habe ich es am letzten Wochenende auch mal ins Wallis geschafft zum Biken. Gehört habe ich ja schon viel darüber, aber ich wollte mir endlich meine eigene Meinung bilden. Zum Glück hatten wir im ehemaligen Arbeitskollegen meiner Frau einen erfahrenen Guide, der uns zwei Tage lang begleitet hat und auf die schönsten Trails geführt hat. Am ersten Tag ging es von Visp Richtung Unterbach (Seilbahn) und dann weiter Unners Sänntum. Noch ein kurzer Anstieg und bis Gärlich ging es nur noch bergab. Zuerst auf flowigen Trails duch den Lerchenwald, dann auf tricky Trails entlang der Suonen. Nach einem Stopp in der Pizzaria Mama Mia (lohnenswert) ginge es auf Trails jeder Schwierigkeitsstufe über Zeneggen nach Visp.






Am nächsten Tag ging es zur Riederalp (Seilbahn). Nach einer kurzen Schotterpiste ging es auf schnellen Trails in den Wald, immer Richtung Bitsch. Schon nach kurzem wurde es technisch. Steile Spitzkehren folgen verblockten Passagen bevor eine kurze Wiesentraverse wieder für Flow-Gefühl sorgte. Je weiter wir uns dem Tal näherten desto anspruchsvolelr wurden die Trails. Der letzten "Secret Trail" sorgte dann für die Highlights des Tages. EIne Schlüsselstelle folgte in kurzem Abstand der nächsten, bis es dann auch für uns unfahrbar wurde.





Leider habe ich noch immer kein GPS, aber bei der Vielfalt an Trails, die zum Teil in Klettersteig artigen Wanderwegen enden, empfiehlt sich vielleicht ein Guide. Denn nur die Locals kennen die besten Trails. Wer sich dafü interessiert ist bei www.bergrad.ch bestens aufgehoben.

Mein Fazit: Das war nicht unser letzter Besuch im Wallis. In diesem Gelände mit der beeindruckenden Kulisse der 3- und 4-Tausender fühlten sich nicht nur unsere Transalpes wohl. Und dank Lötschbergtunnel ist das Wallis auch ein Stück näher an den Rest der Schweiz gerückt.

Stanserhorn

geschrieben von stefgru | 25 Mai, 2009

Am Sonntag haben wir uns auf den Weg in die Zentralschweiz gemacht. Ziel war es, eine coole Runde um das Stanserhorn zu finden. Ausgangspunkt der Tour ist Stans, von dort ging es Richtung Kerns. Auf dem langen Anstieg zum Ächerli hatten wir immer wieder tolle Aussicht auf den Pilatus und den Saarnersee.




Nach der Passhöhe ging es zunächst weiter bergauf - der Ausblick lohnt sich.





Ein erster Trail auf Wirzweli macht Lust auf mehr und  wir bekamen mehr. Bis kurz vor Dallenwil anspruchsvolle Trails ohne Ende.





Da wir nicht im Tal zurück nach Stans rollen wollten, haben wir uns für die etwas kernigere Variante entschieden. Zunächst auf Forststrassen, danach auf Trails, haben wir die Nordost-Flanke des Stanserhorns umrundet.









Dass der Trail dabei nur ansteigend war hat weniger gestört, hat uns doch am Schluss ein anspruchsvoller Trail bis fast ins Zentrum von Stans gebracht. Nach ca. 32 Kilometern und 1500 Hm Anstieg waren wir am Ziel dieser Anspruchsvollen Runde um das Stanserhorn.

Die Tour war das Reko für die nächste Transalpes Tour am 14. Juni 2009. Wer sich uns anschliessen will, findet hier weitere Informationen.

Was machen wenn...

geschrieben von stefgru | 17 Mai, 2009
du nach einem Sturz merkst, dass deine Bremsscheibe einen grossen Schlag hat. Mir ist dieses Missgeschick neulich im Tessin passiert. Kurz vor der besten Abfahrt des Tages ging es über eine kleine Brücke. In der Vorfreude auf den Trail habe ich übersehen, dass die Brücke in Längsrichtung einen Spalt hat. Ich natürlich zielsicher auf diesen zugesteuert, eingetaucht und.....an den Rest kann ich mich nicht erinnern. Ich bin mit mehr Glück als Verstand im Bachbett gelandet, wie weiss ich nicht, das Bike hing noch auf der Brücke. Kurzer Check am Körper - alles klar - weiter zum Bike. Als ich dieses dann ein paar Meter schieben wollte hat das Hinterrad blockiert. Komisch habe ich gedacht, wie geht das? Ein Blick zur Bremse hinten und die Urache war klar. Irgendwie hat es die Bremsscheibe um 45 Grad verbogen. Keine Chance diese wieder gerade zu biegen. Da die Scheibe mit Centerlock Aufnahme befestigt ist, konnte ich diese auch nicht abnehmen. Also musste ich den Bremssattel abschrauben und am Rahmen befestigen. Leider hatte ich keinen Kabelbinder zur Hand, deshalb habe ich die Bremse notdürftig mit der Schnur von meiner Brillenhülle am Rahmen festgebunden. Als Polsterung um Kratzer am Rahmen zu vermeiden dient eine Damenbinde. So konnten wir die Fahrt fortsetzen, allerdings habe ich gemerkt, wie wertvoll die Hinterbremse ist. In steilen Passagen war an Biken nicht mehr zu denken. Das Vorderrad ist sehr schnell weggerutscht und auch in technischen Passagen war nicht mehr viel mit fahren.
Fazit: nicht stürzen und immer ein paar Kabelbinder in der Satteltasche dabei haben Wink







FOX Vanilla RLC QR15

geschrieben von stefgru | 12 Mai, 2009

Vor ein paar Tagen habe ich mir ein neues Transalpes All Mountain Bike mit allen möglichen neuen Parts aufgebaut. Nachdem es an den Bike Days noch jungfräulich als Ausstellungsbike diente, habe ich es jetzt in Betrieb genommen. Am meisten gespannt war ich auf die neue Fox Vanilla RLC mit 15mm Steckachse. Die Gabel ist mit Achse ca. 100 gr schwerer als die "normale" Fox Vanilla RLC. Aber dieses Mehrgewicht kann ruhig vernachlässigt werden, mein Transalpes wiegt ohne Pedale trotzdem nur 11,8 Kg (mit Fat Albert 2,25"). Aber zurück zur Gabel.
Die 2009-er Vanilla ist insgesamt leichter geworden als das Vorgängermodell. Die Gabelkrone ist überarbeitet, ebenso der Schaft. Insgesamt wurden so 70 gr gespart. Ausserdem wurde das Innenleben der Gabel überarbeitet. Die Gabel sprich wieder wesentlich feiner an und erinnert an das Ansprechverhalten der 2007-er Gabeln. Diese waren bisher unübertroffen. 
Ich habe die Gabel als erstes auf der Strecke getestet, die ich immer mit meinen Kunden bike. Sie beinhaltet alles: schnelle Schotterpassagen, Wurzeltrails, Treppen, Absätze. Für eine erste Beurteilung der Fahreigenschaften also genau das richtige.
Schon beim Losfahren habe ich sofort gespürt, dass die Gabel wesentlich steifer ist als die Schwester mit Schnellspanner. Im Wiegetritt hatte ich das Gefühl, wie ich es eigentlich nur von meinem Freerider mit 20mm Steckachse gewohnt war. Sehr steif und direkt im Lenkverhalten. Das gleiche positive Erlebnis auch auf dem Trail. Die Gabel ist steif und das Lenkverhalten dadurch wesentlich verbessert.

Ich freue mich schon auf die erste Ausfahrt zum Wildspitz. Dort werden die Vorteile noch deutlicher zur Geltung kommen. Demnächst mehr zum Fox QR15 System.





Mein neuer Radsatz

geschrieben von stefgru | 7 Mai, 2009

Für mein neues Transalpes habe ich mir einen ganz besonderen Radsatz aufgebaut. Seit kurzem gibt es die ZTR 355 Felge von NoTubes auch in weiss. Dazu habe ich die Hope Pro2 Naben in blau, DT Revolutionspeichen und DT Alu Nippel in blau kombiniert. Die Nabe vorne hat den neuen QR15 Standard. Der Radsatz nackt wiegt ca.1520 Gramm. Etwas schwerer als mit den DT 240s Naben, aber das war mir in dem Fall egal. Als Pneu fahre ich erst mal den neuen Fat Albert 2,25" front & rear. Beim Schlauchlossystem habe ich auf das NoTubes Rimstrip verzichtet. Die Felge ist jetzt nur mit dem gelben Spezialtape und dem NoTubes Ventil abgedichtet. Das funktioniert gut, braucht aber bei der Montage etwas Erfahrung. Und so sieht der Radsatz aus:





Wer mehr über individuelle Laufräder erfahren möchte, hier gibt es mehr Informationen.

 

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