Neue Diablo von Exposure Lights getestet
geschrieben von stefgru | 1 Okt, 2009
Gestern habe ich mir die Diablo auf den Helm montiert, bei einem Gewicht von nur 102 Gramm kein Problem. Der Helm verrutscht durch das geringe Mehrgewicht nicht und auch der Tragekomfort leidet nicht. Durch das Kugelgelenk lässt sich der Strahl der Lampe genau ausrichten und leuchtet genau den gewünschten Bereich aus. Dies ist ein grosser Vorteil gegenüber den auf dem Lenker montierten Lampen. Diese leuchten immer nur den Bereich in Fahrtrichtung aus, jedoch nicht den Bereich in den man gerade schaut.
Zum Bergauffahren reicht es, wenn der Strahler auf der untersten Stufe brennt. Die 700 Lumen, die im Vollmodus den Trail erleuchten, sind beim Uphill zu viel des Guten. Ausserdem lässt sich so die Brenndauer wesentlich verlängern. Diese beträgt im Vollmodus 1 Stunde.
Zum Bergabfahren ist die Diablo genial. Der Lichtkelgel ist gross und im Zentrum sehr gut ausgeleuchtet.
Weshalb ich überhaupt auf die Exposure Lights gekommen bin sind zwei Facts: zum einen haben die Lampen keinen sparaten Akku, dieser ist in der Lampe integriert. Zum anderen entfällt somit das lästige verlegen der Kabel. Die Montage ist einfach, sowohl am Lenker als auch am Helm, der Quick Release ist super. Ohne lästiges gefingere ist die Lampe vom Halter genommen.
Mehr Bilder und Detailinformationen gibt es bei Transalpes.
Saison Abschlusstour im Tessin mit Transalpes
geschrieben von stefgru | 29 Sep, 2009Am Sonntag den 4. Oktober ist es so weit. Unsere traditionelle Saison Abschluss Tour führt uns wieder ins Tessin. Mitkommen dürfen alle, die Lust an einer tollen und anspruchsvoleln Tour haben.
Ausgangspunkt ist die Talstation der Ritombahn, die uns auf 1793 müM bringt. Der Aufstieg zum Passo del Sole (2376 müM) hat es in sich, denn immer wieder stellen sich uns steile Rampen in den Weg. Die Abfahrt ist eine der besten. Flowige Singletrail Passagen wechseln sich immer wieder mit technisch anspruchsvollen Teilstücken ab. Fahrer und Bike sind gefordert. Ziel der Tour ist Biasca auf 303 müM.
Da die Tour ins hochalpine Gelände führt und sehr anspruchsvoll ist, führen wir sie nur bei idealen Witterungsbedingungen durch.
Wer Lust hat mitzukommen findet hier weitere Informationen.
Bitte unbedingt anmelden unter kontakt@transalpes.com oder 044 500 5600
Wir freuen uns auf eine schöne Tour.
Hier noch ein paar Impressionen vom letzten Jahr:







TestRIDE Lenzerheide am 26. und 27. September
geschrieben von stefgru | 23 Sep, 2009• 1 x Crosscountry leicht
• 1 x Crosscountry mittel
• 1 x Crosscountry für Fullys (über Teilstrecke des Bike Attacks)
• 1 x Downhill (Mittelstation Rothorn – Talstation)
• 1 x Renn- und Tourenräder
Wildspitz - Teil 1 und 2
geschrieben von stefgru | 18 Sep, 2009Teil 1
Der easy Part zum warm werden.
Teil 2
Anspruchsvoller Trail. Linienkenntnis von Vorteil.
Arniseetrail - Teil 2
geschrieben von stefgru | 14 Sep, 2009Seit ich meine Helmkamera besitze, ist diese natürlich immer mit dabei um meine Lieblingstrails zu filmen. Klar sind die Filme nicht so spektakulär wie vieles auf dem Netz, aber mir geht es nicht darum spektakuläre Stunts zu zeigen, sondern coole Trails in bewegten Bildern zu zeigen. Weiterhin viel Spass.
Helmkamera GoPro Helmet Hero Wide
geschrieben von stefgru | 31 Aug, 2009Nach wirklich langem Überlegen habe ich mir kürzlich eine Helmkamera gegönnt. Letztendlich habe ich mich für die GoPro Helmet Hero Wide entschieden. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren folgende Punkte: Preisleistungsverhätnis, Gewicht und technische Features. Ausserdem haben mich die Demofilme auf vimeo und youtube begeistert.
Die Helmet Hero Wide kommt ohne lästige Kabel aus, dafür hat sie aber keinen Monitor. Sie lässt sich auf jeden Helm und mit einem Zusatzhalter überall am Bike anbringen. Betrieben wird sie mit AA Batterien oder Accus, diese halten ca. 2 Stunden, was in etwa auch der Speicherkapazität der (nicht mitgelieferten) 2Gb Speicherkarte entspricht. Neben Filmen kann man auch noch fotografieren (5 Megapixel).
Cool ist das Objektiv, das mit einem 170 Grad Weitwinkel aufwarten kann.
Mit dem Zusatzgehäuse ist sie gegen Schläge geschützt und soll auch Wasserdicht sein. Das habe ich noch nicht probiert!
Am Sonntag habe ich die Helmkamera dann auf einer unserer Lieblingstouren in der Zentralschweiz ausprobiert. Ziel war der Arnisee, wunderschön gelegen und mit mehreren Abfahrtsvarianten ein Topspot. Wir haben uns für die "Kernige" direkt Richtung Erstfeld entschieden.
Neuer Biketreff in Zürich
geschrieben von stefgru | 20 Aug, 2009Jeden Mittwochabend treffen wir uns am Strassenverkehrsamt Zürich. Ziel ist es neue Leute kennenzulernen, neue Trails zu entdecken, sich auszutauschen und last but not least, zu Biken. Wir wollen keine Kilometer bolzen, sondern Trails fahren und Spass haben. Wir fahren alles, von flowigen Trails bis hin zu knackigen Passagen. Aber wir sind keine Freerider, sondern verstehen uns ganz klar als "Tourenfahrer".
Wir heissen bei uns jeden willkommen, der sich angesprochen fühlt.
Treffpunkt: Parkplatz Strassenverkehrsamt
Zeit: jeden Mittwoch 18:30 Uhr
Für Neugierige besteht unverbindlich die Möglichkeit mal ein Transalpes Bike zu testen.
FRM XMD 309T - die erste Tubular Felge aus Aluminium
geschrieben von stefgru | 14 Jul, 2009Collé fahren war früher. Denkste, im Moment geht der Trend wieder hin zu geklebten Collés und das auch im Mountainbike Bereich. Bereits vor Jahren ist Thomas Frischknecht so erfolgreich im Weltcup unterwegs gewesen. Leider gab es bisher nur die sündhaft teuren Carbonfelgen. Jetzt bietet FRM eine super leichte Tubular Felge XMD309T aus Aluminium an.
Ich habe mir einen Radsatz gebaut und das System getestet. Schon beim Bau der Räder ist mir aufgefallen, dass die Felge sehr steif ist, anders als man das von anderen Leichtbaufelgen gewohnt ist. Die Montage des Collé war kein Problem, inzwischen gibt es eine Alternative zum herkömmlichen Kit, ein spezielles Doppelseitiges Klebeband von Tufo.
Auf dem Trail hat mich das Fahrverhalten überzeugt. Die Räder sind sehr steif, auch im Wiegetritt und das Rollverhalten der Pneu war sehr gut.
Was sind nun die Vorteile des Systems:
1. Geringe rotierende Masse auf Grund der fehlenden Reifenwulst und Felgenflanke
2. Der Fahrer kann sehr geringe Luftdrücke fahren, ohne dabei Angst vor Durchschlägen zu haben.
3. Der jedoch größte Vorteil ist der Reifen an sich. Durch die zumeist aus Baumwolle bestehende Karkasse ist der Reifen extrem walkbar und geschmeidig gegenüber dem Untergrund. Dies führt zu niedrigem Rollwiderstand und gutem Gripp.
Vorteil der FRM XMD 309T Felge:
1. Geringes Gewicht, 310 gr
2. Hohe Steifigkeit, da das gesamte Material für die Stabilität der Felge eingesetzt werden kann und nicht für die Flanke und das Felgenhorn gebraucht wird, stabiles Felgenprofil
3. Im Vergleich zu Carbon Felgen erheblich günstiger im Anschaffungspreis
4. Höheres Vertrauen in das Material Aluminium gegenüber Carbon
5. Felge ist geöst, diese verteilen die Spannkräfte der Speichen besser auf die Felge und verhindern somit Risse im Felgenbett.
Das System hat ganz klare Vorteile aber auch einige Nachteile gegenüber den anderen Systemen. So glaube ich nicht, dass sich der Alltagsbiker bei jedem Pneuwechsel die Mühe machen will, den Pneu von der Felge zu reissen, diese zu säubern um dann den neuen Collé aufzuziehen. Die Auswahl der Pneu ist noch sehr klein und fast ausschliesslich auf den Wettkampfbereich zugeschnitten. Aber im Rennsportbereich ist das System dank des geringen Gewichts und der hohen Steifigkleitswerte eine Alternative, über die es sich lohnt nachzudenken.
Mehr Informationen gibt es hier.....
NoTubes für's Rennrad
geschrieben von stefgru | 7 Jul, 2009Meine Frau ist mit ihrem Radsatz inzwischen ca. 3000 Kilometer gefahren. Keine Panne, kein ständiges Pumpen und immer noch auf dem ersten Satz Pneu unterwegs. Super! Das ganze funktioniert nur mit dem speziell von Hutchinson entwickelten Pneu Fusion 2 Road Tubless. Alle anderen Pneus würde es bei 7 bar Druck von der Felge reissen!
Zwar sind die Pneu etwas schwerer als die leichteseten auf dem Markt, aber mit 290 gr immer noch akzeptabel. Den grossen Vorteil sehe ich eher in der Zuverlässigkeit. Wer kennt das nicht, Platten gefahren und dann muss man plötzlich den Schlauch wechseln. Das Gefummel beginnt, der Pneu rutscht nicht sauber auf die Felge, Schlauch klemmt und schon wieder der nächste Platten.
Also ich kann das System allen empfehlen, die nicht auf das letzet Gramm schauen und pannenfrei unterwegs sein wollen.
Traumrevier Wallis
geschrieben von stefgru | 9 Jun, 2009



Am nächsten Tag ging es zur Riederalp (Seilbahn). Nach einer kurzen Schotterpiste ging es auf schnellen Trails in den Wald, immer Richtung Bitsch. Schon nach kurzem wurde es technisch. Steile Spitzkehren folgen verblockten Passagen bevor eine kurze Wiesentraverse wieder für Flow-Gefühl sorgte. Je weiter wir uns dem Tal näherten desto anspruchsvolelr wurden die Trails. Der letzten "Secret Trail" sorgte dann für die Highlights des Tages. EIne Schlüsselstelle folgte in kurzem Abstand der nächsten, bis es dann auch für uns unfahrbar wurde.



Leider habe ich noch immer kein GPS, aber bei der Vielfalt an Trails, die zum Teil in Klettersteig artigen Wanderwegen enden, empfiehlt sich vielleicht ein Guide. Denn nur die Locals kennen die besten Trails. Wer sich dafü interessiert ist bei www.bergrad.ch bestens aufgehoben.
Mein Fazit: Das war nicht unser letzter Besuch im Wallis. In diesem Gelände mit der beeindruckenden Kulisse der 3- und 4-Tausender fühlten sich nicht nur unsere Transalpes wohl. Und dank Lötschbergtunnel ist das Wallis auch ein Stück näher an den Rest der Schweiz gerückt.
Stanserhorn
geschrieben von stefgru | 25 Mai, 2009Am Sonntag haben wir uns auf den Weg in die Zentralschweiz gemacht. Ziel war es, eine coole Runde um das Stanserhorn zu finden. Ausgangspunkt der Tour ist Stans, von dort ging es Richtung Kerns. Auf dem langen Anstieg zum Ächerli hatten wir immer wieder tolle Aussicht auf den Pilatus und den Saarnersee. 

Nach der Passhöhe ging es zunächst weiter bergauf - der Ausblick lohnt sich. 

Ein erster Trail auf Wirzweli macht Lust auf mehr und wir bekamen mehr. Bis kurz vor Dallenwil anspruchsvolle Trails ohne Ende. 

Da wir nicht im Tal zurück nach Stans rollen wollten, haben wir uns für die etwas kernigere Variante entschieden. Zunächst auf Forststrassen, danach auf Trails, haben wir die Nordost-Flanke des Stanserhorns umrundet. 



Dass der Trail dabei nur ansteigend war hat weniger gestört, hat uns doch am Schluss ein anspruchsvoller Trail bis fast ins Zentrum von Stans gebracht. Nach ca. 32 Kilometern und 1500 Hm Anstieg waren wir am Ziel dieser Anspruchsvollen Runde um das Stanserhorn.
Die Tour war das Reko für die nächste Transalpes Tour am 14. Juni 2009. Wer sich uns anschliessen will, findet hier weitere Informationen.
Was machen wenn...
geschrieben von stefgru | 17 Mai, 2009Fazit: nicht stürzen und immer ein paar Kabelbinder in der Satteltasche dabei haben


FOX Vanilla RLC QR15
geschrieben von stefgru | 12 Mai, 2009Vor ein paar Tagen habe ich mir ein neues Transalpes All Mountain Bike mit allen möglichen neuen Parts aufgebaut. Nachdem es an den Bike Days noch jungfräulich als Ausstellungsbike diente, habe ich es jetzt in Betrieb genommen. Am meisten gespannt war ich auf die neue Fox Vanilla RLC mit 15mm Steckachse. Die Gabel ist mit Achse ca. 100 gr schwerer als die "normale" Fox Vanilla RLC. Aber dieses Mehrgewicht kann ruhig vernachlässigt werden, mein Transalpes wiegt ohne Pedale trotzdem nur 11,8 Kg (mit Fat Albert 2,25"). Aber zurück zur Gabel.
Die 2009-er Vanilla ist insgesamt leichter geworden als das Vorgängermodell. Die Gabelkrone ist überarbeitet, ebenso der Schaft. Insgesamt wurden so 70 gr gespart. Ausserdem wurde das Innenleben der Gabel überarbeitet. Die Gabel sprich wieder wesentlich feiner an und erinnert an das Ansprechverhalten der 2007-er Gabeln. Diese waren bisher unübertroffen.
Ich habe die Gabel als erstes auf der Strecke getestet, die ich immer mit meinen Kunden bike. Sie beinhaltet alles: schnelle Schotterpassagen, Wurzeltrails, Treppen, Absätze. Für eine erste Beurteilung der Fahreigenschaften also genau das richtige.
Schon beim Losfahren habe ich sofort gespürt, dass die Gabel wesentlich steifer ist als die Schwester mit Schnellspanner. Im Wiegetritt hatte ich das Gefühl, wie ich es eigentlich nur von meinem Freerider mit 20mm Steckachse gewohnt war. Sehr steif und direkt im Lenkverhalten. Das gleiche positive Erlebnis auch auf dem Trail. Die Gabel ist steif und das Lenkverhalten dadurch wesentlich verbessert.
Ich freue mich schon auf die erste Ausfahrt zum Wildspitz. Dort werden die Vorteile noch deutlicher zur Geltung kommen. Demnächst mehr zum Fox QR15 System. 


Mein neuer Radsatz
geschrieben von stefgru | 7 Mai, 2009Für mein neues Transalpes habe ich mir einen ganz besonderen Radsatz aufgebaut. Seit kurzem gibt es die ZTR 355 Felge von NoTubes auch in weiss. Dazu habe ich die Hope Pro2 Naben in blau, DT Revolutionspeichen und DT Alu Nippel in blau kombiniert. Die Nabe vorne hat den neuen QR15 Standard. Der Radsatz nackt wiegt ca.1520 Gramm. Etwas schwerer als mit den DT 240s Naben, aber das war mir in dem Fall egal. Als Pneu fahre ich erst mal den neuen Fat Albert 2,25" front & rear. Beim Schlauchlossystem habe ich auf das NoTubes Rimstrip verzichtet. Die Felge ist jetzt nur mit dem gelben Spezialtape und dem NoTubes Ventil abgedichtet. Das funktioniert gut, braucht aber bei der Montage etwas Erfahrung. Und so sieht der Radsatz aus:

Wer mehr über individuelle Laufräder erfahren möchte, hier gibt es mehr Informationen.
