Neue Diablo von Exposure Lights getestet

geschrieben von stefgru | 1 Okt, 2009
Diese Woche habe ich endlich die neuen Lampen von Exposure Lights bekommen. Am meisten hat mich dabei die Diablo interessiert.

Gestern habe ich mir die Diablo auf den Helm montiert, bei einem Gewicht von nur 102 Gramm kein Problem. Der Helm verrutscht durch das geringe Mehrgewicht nicht und auch der Tragekomfort leidet nicht. Durch das Kugelgelenk lässt sich der Strahl der Lampe genau ausrichten und leuchtet genau den gewünschten Bereich aus. Dies ist ein grosser Vorteil gegenüber den auf dem Lenker montierten Lampen. Diese leuchten immer nur den Bereich in Fahrtrichtung aus, jedoch nicht den Bereich in den man gerade schaut.
Zum Bergauffahren reicht es, wenn der Strahler auf der untersten Stufe brennt. Die 700 Lumen, die im Vollmodus den Trail erleuchten, sind beim Uphill zu viel des Guten. Ausserdem lässt sich so die Brenndauer wesentlich verlängern. Diese beträgt im Vollmodus 1 Stunde.
Zum Bergabfahren ist die Diablo genial. Der Lichtkelgel ist gross und im Zentrum sehr gut ausgeleuchtet.
Weshalb ich überhaupt auf die Exposure Lights gekommen bin sind zwei Facts: zum einen haben die Lampen keinen sparaten Akku, dieser ist in der Lampe integriert. Zum anderen entfällt somit das lästige verlegen der Kabel. Die Montage ist einfach, sowohl am Lenker als auch am Helm, der Quick Release ist super. Ohne lästiges gefingere ist die Lampe vom Halter genommen.
Mehr Bilder und Detailinformationen gibt es bei Transalpes.

Helmkamera GoPro Helmet Hero Wide

geschrieben von stefgru | 31 Aug, 2009

Nach wirklich langem Überlegen habe ich mir kürzlich eine Helmkamera gegönnt. Letztendlich habe ich mich für die GoPro Helmet Hero Wide entschieden. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren folgende Punkte: Preisleistungsverhätnis, Gewicht und technische Features. Ausserdem haben mich die Demofilme auf vimeo und youtube begeistert.
Die Helmet Hero Wide kommt ohne lästige Kabel aus, dafür hat sie aber keinen Monitor. Sie lässt sich auf jeden Helm und mit einem Zusatzhalter überall am Bike anbringen. Betrieben wird sie mit AA Batterien oder Accus, diese halten ca. 2 Stunden, was in etwa auch der Speicherkapazität der (nicht mitgelieferten) 2Gb Speicherkarte entspricht. Neben Filmen kann man auch noch fotografieren (5 Megapixel).
Cool ist das Objektiv, das mit einem 170 Grad Weitwinkel aufwarten kann.
Mit dem Zusatzgehäuse ist sie gegen Schläge geschützt und soll auch Wasserdicht sein. Das habe ich noch nicht probiert! 

Am Sonntag habe ich die Helmkamera dann auf einer unserer Lieblingstouren in der Zentralschweiz ausprobiert. Ziel war der Arnisee, wunderschön gelegen und mit mehreren Abfahrtsvarianten ein Topspot. Wir haben uns für die "Kernige" direkt Richtung Erstfeld entschieden. 
 

FRM XMD 309T - die erste Tubular Felge aus Aluminium

geschrieben von stefgru | 14 Jul, 2009

Collé fahren war früher. Denkste, im Moment geht der Trend wieder hin zu geklebten Collés und das auch im Mountainbike Bereich. Bereits vor Jahren ist Thomas Frischknecht so erfolgreich im Weltcup unterwegs gewesen. Leider gab es bisher nur die sündhaft teuren Carbonfelgen. Jetzt bietet FRM eine super leichte Tubular Felge XMD309T aus Aluminium an.



Ich habe mir einen Radsatz gebaut und das System getestet. Schon beim Bau der Räder ist mir aufgefallen, dass die Felge sehr steif ist, anders als man das von anderen Leichtbaufelgen gewohnt ist. Die Montage des Collé war kein Problem, inzwischen gibt es eine Alternative zum herkömmlichen Kit, ein spezielles Doppelseitiges Klebeband von Tufo.
Auf dem Trail hat mich das Fahrverhalten überzeugt. Die Räder sind sehr steif, auch im Wiegetritt und das Rollverhalten der Pneu war sehr gut.

Was sind nun die Vorteile des Systems:

1.
Geringe rotierende Masse auf Grund der fehlenden Reifenwulst und Felgenflanke
2.
Der Fahrer kann sehr geringe Luftdrücke fahren, ohne dabei Angst vor Durchschlägen zu haben.
3. Der jedoch größte Vorteil ist der Reifen an sich. Durch die zumeist aus Baumwolle bestehende Karkasse ist der Reifen extrem walkbar und geschmeidig gegenüber dem Untergrund. Dies führt zu niedrigem Rollwiderstand und gutem Gripp.

Vorteil der FRM XMD 309T Felge:

1. Geringes Gewicht, 310 gr
2. Hohe Steifigkeit, da das gesamte Material für die Stabilität der Felge eingesetzt werden kann und nicht für die Flanke und das Felgenhorn gebraucht wird, stabiles Felgenprofil
3. Im Vergleich zu Carbon Felgen erheblich günstiger im Anschaffungspreis
4. Höheres Vertrauen in das Material Aluminium gegenüber Carbon

5. Felge ist geöst, diese verteilen die Spannkräfte der Speichen besser auf die Felge und verhindern somit Risse im Felgenbett.

Das System hat ganz klare Vorteile aber auch einige Nachteile gegenüber den anderen Systemen. So glaube ich nicht, dass sich der Alltagsbiker bei jedem Pneuwechsel die Mühe machen will, den Pneu von der Felge zu reissen, diese zu säubern um dann den neuen Collé aufzuziehen. Die Auswahl der Pneu ist noch sehr klein und fast ausschliesslich auf den Wettkampfbereich zugeschnitten. Aber im Rennsportbereich ist das System dank des geringen Gewichts und der hohen Steifigkleitswerte eine Alternative, über die es sich lohnt nachzudenken.

Mehr Informationen gibt es hier.....

NoTubes für's Rennrad

geschrieben von stefgru | 7 Jul, 2009
Seit über zwei Jahren fahre ich nun schon das NoTubes System an meinem Bike. Keine Platten mehr, leichte Räder....perfekt. Dann hat Stan, der Chef von NoTubes, wieder was neues ausgetüftelt - NoTubes für's Rennrad. Ok habe ich mir gedacht, warum nicht mal ausprobieren, wird schon klappen. Für unsere Trainingswoche auf Mallorca Anfang März habe ich die Laufräder meiner Frau und von mir umgerüstet. Die Montage war einfach. Schlauch und Pneu runter, Felge sauber gemacht, mit dem Spezialtape abgedichtet, speziellen Pneu von Hutchinson drauf, NoTubes Dichtmittel rein und aufgepumpt auf 7,5 bar. Dicht! Auch nach 2 Tagen noch, nach 4 Tagen noch.....also ab damit in die Ferien.
Meine Frau ist mit ihrem Radsatz inzwischen ca. 3000 Kilometer gefahren. Keine Panne, kein ständiges Pumpen und immer noch auf dem ersten Satz Pneu unterwegs. Super! Das ganze funktioniert nur mit dem speziell von Hutchinson entwickelten Pneu Fusion 2 Road Tubless. Alle anderen Pneus würde es bei 7 bar Druck von der Felge reissen!
Zwar sind die Pneu etwas schwerer als die leichteseten auf dem Markt, aber mit 290 gr immer noch akzeptabel. Den grossen Vorteil sehe ich eher in der Zuverlässigkeit. Wer kennt das nicht, Platten gefahren und dann muss man plötzlich den Schlauch wechseln. Das Gefummel beginnt, der Pneu rutscht nicht sauber auf die Felge, Schlauch klemmt und schon wieder der nächste Platten.
Also ich kann das System allen empfehlen, die nicht auf das letzet Gramm schauen und pannenfrei unterwegs sein wollen.

Was machen wenn...

geschrieben von stefgru | 17 Mai, 2009
du nach einem Sturz merkst, dass deine Bremsscheibe einen grossen Schlag hat. Mir ist dieses Missgeschick neulich im Tessin passiert. Kurz vor der besten Abfahrt des Tages ging es über eine kleine Brücke. In der Vorfreude auf den Trail habe ich übersehen, dass die Brücke in Längsrichtung einen Spalt hat. Ich natürlich zielsicher auf diesen zugesteuert, eingetaucht und.....an den Rest kann ich mich nicht erinnern. Ich bin mit mehr Glück als Verstand im Bachbett gelandet, wie weiss ich nicht, das Bike hing noch auf der Brücke. Kurzer Check am Körper - alles klar - weiter zum Bike. Als ich dieses dann ein paar Meter schieben wollte hat das Hinterrad blockiert. Komisch habe ich gedacht, wie geht das? Ein Blick zur Bremse hinten und die Urache war klar. Irgendwie hat es die Bremsscheibe um 45 Grad verbogen. Keine Chance diese wieder gerade zu biegen. Da die Scheibe mit Centerlock Aufnahme befestigt ist, konnte ich diese auch nicht abnehmen. Also musste ich den Bremssattel abschrauben und am Rahmen befestigen. Leider hatte ich keinen Kabelbinder zur Hand, deshalb habe ich die Bremse notdürftig mit der Schnur von meiner Brillenhülle am Rahmen festgebunden. Als Polsterung um Kratzer am Rahmen zu vermeiden dient eine Damenbinde. So konnten wir die Fahrt fortsetzen, allerdings habe ich gemerkt, wie wertvoll die Hinterbremse ist. In steilen Passagen war an Biken nicht mehr zu denken. Das Vorderrad ist sehr schnell weggerutscht und auch in technischen Passagen war nicht mehr viel mit fahren.
Fazit: nicht stürzen und immer ein paar Kabelbinder in der Satteltasche dabei haben Wink







FOX Vanilla RLC QR15

geschrieben von stefgru | 12 Mai, 2009

Vor ein paar Tagen habe ich mir ein neues Transalpes All Mountain Bike mit allen möglichen neuen Parts aufgebaut. Nachdem es an den Bike Days noch jungfräulich als Ausstellungsbike diente, habe ich es jetzt in Betrieb genommen. Am meisten gespannt war ich auf die neue Fox Vanilla RLC mit 15mm Steckachse. Die Gabel ist mit Achse ca. 100 gr schwerer als die "normale" Fox Vanilla RLC. Aber dieses Mehrgewicht kann ruhig vernachlässigt werden, mein Transalpes wiegt ohne Pedale trotzdem nur 11,8 Kg (mit Fat Albert 2,25"). Aber zurück zur Gabel.
Die 2009-er Vanilla ist insgesamt leichter geworden als das Vorgängermodell. Die Gabelkrone ist überarbeitet, ebenso der Schaft. Insgesamt wurden so 70 gr gespart. Ausserdem wurde das Innenleben der Gabel überarbeitet. Die Gabel sprich wieder wesentlich feiner an und erinnert an das Ansprechverhalten der 2007-er Gabeln. Diese waren bisher unübertroffen. 
Ich habe die Gabel als erstes auf der Strecke getestet, die ich immer mit meinen Kunden bike. Sie beinhaltet alles: schnelle Schotterpassagen, Wurzeltrails, Treppen, Absätze. Für eine erste Beurteilung der Fahreigenschaften also genau das richtige.
Schon beim Losfahren habe ich sofort gespürt, dass die Gabel wesentlich steifer ist als die Schwester mit Schnellspanner. Im Wiegetritt hatte ich das Gefühl, wie ich es eigentlich nur von meinem Freerider mit 20mm Steckachse gewohnt war. Sehr steif und direkt im Lenkverhalten. Das gleiche positive Erlebnis auch auf dem Trail. Die Gabel ist steif und das Lenkverhalten dadurch wesentlich verbessert.

Ich freue mich schon auf die erste Ausfahrt zum Wildspitz. Dort werden die Vorteile noch deutlicher zur Geltung kommen. Demnächst mehr zum Fox QR15 System.





Mein neuer Radsatz

geschrieben von stefgru | 7 Mai, 2009

Für mein neues Transalpes habe ich mir einen ganz besonderen Radsatz aufgebaut. Seit kurzem gibt es die ZTR 355 Felge von NoTubes auch in weiss. Dazu habe ich die Hope Pro2 Naben in blau, DT Revolutionspeichen und DT Alu Nippel in blau kombiniert. Die Nabe vorne hat den neuen QR15 Standard. Der Radsatz nackt wiegt ca.1520 Gramm. Etwas schwerer als mit den DT 240s Naben, aber das war mir in dem Fall egal. Als Pneu fahre ich erst mal den neuen Fat Albert 2,25" front & rear. Beim Schlauchlossystem habe ich auf das NoTubes Rimstrip verzichtet. Die Felge ist jetzt nur mit dem gelben Spezialtape und dem NoTubes Ventil abgedichtet. Das funktioniert gut, braucht aber bei der Montage etwas Erfahrung. Und so sieht der Radsatz aus:





Wer mehr über individuelle Laufräder erfahren möchte, hier gibt es mehr Informationen.

 

Kind Shock KS i900

geschrieben von stefgru | 4 Mai, 2009

Letztes Jahr auf der Eurobike habe ich die absenkbare Sattelstütze von Kind Shock entdeckt und war gleich von deren Funktionalität überzeugt. Im Dezember habe ich dann die beiden ersten Test Modelle KS i900 mit 125 und 75 mm Absenkbereich bekommen, da ich mir überlegt hatte, diese standardmässig an meinen Transalpes Bikes anzubieten. Inzwischen sind mit diesen beiden Sattelstützen mehrere 100 Kilometer zurückgelegt worden. Ein grosser Teil von mir und meiner Freundin, aber auch von meinen Kunden, denen ich die beiden KS i900 zur Verfügung gestellt habe.





Das Fazit nach ca. 5 Monaten ist positiv. Die KS i900 ist ohne Probleme stufenlos verstellbar. Seitliches Spiel wie zum Beispiel bei der Joplin von Crank Brothers ist nicht aufgetreten. Wenn mann das Bike bei abgesenkter Sattelstütze am Sattel aufnimmt, behält diese ihre Position bei. Auch sind sonstige Probleme, wie dies in anderen Foren in Einzelfällen wohl vorgekommen sein soll, nicht aufgetreten. 
Auf dem Trail war die Sattelstütze leicht zu bedienen (ohne Remote) und so waren auch im Tessin knifflige Trailpassagen sicher zu meistern. Natürlich gibt es die Kind Shock Sattelstützen auch mit Remote Control, also dem Bedienhebel am Lenker. Dies verspricht noch bessere Bedienbarkeit und Fahrvergnügen.

Alle Details zur Kind Shock i900 sowie zur neuen Kind Shock i950, die es in der Schweiz voraussichtlich ab Juli geben wird, findet Ihr auch auf meiner Homepage www.transalpes.com
Testen kann man die Sattelstützen auch an den Bike Days in Solothurn am Stand von Transalpes.



 

Erste Fahreindrücke Hope Tech M4 Scheibenbremse

geschrieben von stefgru | 18 Apr, 2009
Wer mich kennt, der weiss, dass ich ein Schwäche für Hope Bremsen habe. Deshalb habe ich mir von der Agentur Felix gleich mal die ersten neuen Hope Tech X2 und Tech M4 kommen lassen. Am Osterwochenende war die Tech M4 am Bike meiner Freundin montiert und so hatten wir den direkten Vergleich zum Vorgängermodell, das ich aktuell noch fahre.

Aber erst mal ein paar technische Details:
Die HOPE TECH M4 ist die Nachfolgerin der sehr beliebten und hundertfach bewährten HOPE MONO M4 Scheibenbremse.

Der Bremshebel
Die TECH M4 wird mit dem neuen HOPE Tech Master Cylinder Bremshebel ausgeliefert. HOPE entwickelte auf die Saison 2009 hin den komplett neuen Bremshebel. Der Hebel kann links und rechts eingebaut werden. Er passt zudem ebenfalls auf alle bisherigen HOPE Bremsen. Einfach und ohne Werkzeug kann mittels der beiden speziell gesicherten Verstellschrauben die Hebelweite und der Druckpunkt auf die Bedürfnisse und Vorlieben des Fahrer angepasst werden.

Bremszange
HOPE hat die bewährte M4 - Bremszange überarbeitet. Neben einem noch eleganteren Design gelang dank dem Einsatz modernster CAD Software auch die weitere Reduktion von unnötigem Gewicht. Die Bremszange wird aus einem Block hochwertigem 2014T6 Aluminium bei HOPE in house gefertigt und veredelt. Neu sind bei dieser sehr leistungsfähigen 4-Kolben Bremse alle 4 Kolben mit 16 mm Durchmesser gleich gross. Dadurch steht dem Piloten im entscheidenden Moment noch mehr Bremsleistung zur Verfügung.

Produktebeschreibung / Technische Angaben
Modell HOPE TECH M4
Bremshebel New HOPE TECH Lever
Bremszange New HOPE M4 Caliper 4-Kolben
Leitung Standart schwarz (vorne = 95 cm, hinten = 150 cm)
Bremsflüssigkeit DOT 5.1
Einsatzbereich Downhill, Freeride, Allmountain, Trail, Enduro, Crosscountry, XC-Racing
Montage PostMount, andere Systeme mit Adapter möglich
Gewicht: ca. 600 gr ohne Adapter und Scheiben

Montage
Die neue Tech M4 wirkt wuchtiger als die alte M4. Bei der Montage muss man die Bremshebel innen montieren und zu den Shiftern (hier XTR) ca. 1-1,5 cm Abstand lassen. Sonst kann man die Bremshebel nicht optimal greifen. So montiert lässt sich die Schaltung gewohnt bedienen und die Bremse mit nur einem Finger. Ansonsten ist die Tech M4 einfach zu montieren. Was positiv ins Auge sticht sind die Verstellmöglickeiten des Bremshebels. Sowohl Griffweite als auch Druckpunkt lassen sich schnell und einfach optimal einstellen. Die Verstellschrauben sind gut zu greifen, die Rasterung hilft die jeweils gleiche Einstellung links und rechts zu finden.

Erster Eindruck
Genial. Die Verbesserungen sind spürbar. Wir waren mit 180/160 mm Scheiben unterwegs. Der Druckpunkt ist gut definiert und wandert auch in langen Abfahrten nicht. Die Bremskraft ist deutlich besser als bei der alten M4. Die Griffe liegen gut in der Hand, sprich am Zeigefinger. Sensibelchens könnten sich an den Bohrungen am Bremshebel stören, da durch diese etwas mehr Druck auf der Fingerspitze entsteht. Aber zum Glück gibt's ja lange Handschuhe Laughing
Schon nach kurzer Zeit hat meine Freundin mit nur noch einem Finger gebremst, was sie sich an ihrer XTR nie angewöhnen konnte.

Fazit
Mit der Tech M4 ist Hope wieder eine Weiterentwicklung gelungen die sich sehen lassen kann. Die Bremse ist schön und funktionell.


Hope Tech M4


Hope Tech X2

 

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