Neue Diablo von Exposure Lights getestet
geschrieben von stefgru | 1 Okt, 2009
Diese Woche habe ich endlich die neuen Lampen von Exposure Lights bekommen. Am meisten hat mich dabei die Diablo interessiert.

Gestern habe ich mir die Diablo auf den Helm montiert, bei einem Gewicht von nur 102 Gramm kein Problem. Der Helm verrutscht durch das geringe Mehrgewicht nicht und auch der Tragekomfort leidet nicht. Durch das Kugelgelenk lässt sich der Strahl der Lampe genau ausrichten und leuchtet genau den gewünschten Bereich aus. Dies ist ein grosser Vorteil gegenüber den auf dem Lenker montierten Lampen. Diese leuchten immer nur den Bereich in Fahrtrichtung aus, jedoch nicht den Bereich in den man gerade schaut.
Zum Bergauffahren reicht es, wenn der Strahler auf der untersten Stufe brennt. Die 700 Lumen, die im Vollmodus den Trail erleuchten, sind beim Uphill zu viel des Guten. Ausserdem lässt sich so die Brenndauer wesentlich verlängern. Diese beträgt im Vollmodus 1 Stunde.
Zum Bergabfahren ist die Diablo genial. Der Lichtkelgel ist gross und im Zentrum sehr gut ausgeleuchtet.
Weshalb ich überhaupt auf die Exposure Lights gekommen bin sind zwei Facts: zum einen haben die Lampen keinen sparaten Akku, dieser ist in der Lampe integriert. Zum anderen entfällt somit das lästige verlegen der Kabel. Die Montage ist einfach, sowohl am Lenker als auch am Helm, der Quick Release ist super. Ohne lästiges gefingere ist die Lampe vom Halter genommen.
Mehr Bilder und Detailinformationen gibt es bei Transalpes.

Gestern habe ich mir die Diablo auf den Helm montiert, bei einem Gewicht von nur 102 Gramm kein Problem. Der Helm verrutscht durch das geringe Mehrgewicht nicht und auch der Tragekomfort leidet nicht. Durch das Kugelgelenk lässt sich der Strahl der Lampe genau ausrichten und leuchtet genau den gewünschten Bereich aus. Dies ist ein grosser Vorteil gegenüber den auf dem Lenker montierten Lampen. Diese leuchten immer nur den Bereich in Fahrtrichtung aus, jedoch nicht den Bereich in den man gerade schaut.
Zum Bergauffahren reicht es, wenn der Strahler auf der untersten Stufe brennt. Die 700 Lumen, die im Vollmodus den Trail erleuchten, sind beim Uphill zu viel des Guten. Ausserdem lässt sich so die Brenndauer wesentlich verlängern. Diese beträgt im Vollmodus 1 Stunde.
Zum Bergabfahren ist die Diablo genial. Der Lichtkelgel ist gross und im Zentrum sehr gut ausgeleuchtet.
Weshalb ich überhaupt auf die Exposure Lights gekommen bin sind zwei Facts: zum einen haben die Lampen keinen sparaten Akku, dieser ist in der Lampe integriert. Zum anderen entfällt somit das lästige verlegen der Kabel. Die Montage ist einfach, sowohl am Lenker als auch am Helm, der Quick Release ist super. Ohne lästiges gefingere ist die Lampe vom Halter genommen.
Mehr Bilder und Detailinformationen gibt es bei Transalpes.